…nur weil dein “Informäschen” von letzter Woche nicht aufgeführt ist, ist das für dich kein Grund, sauer zu sein! ![]()
pwned
Archiv für Oktober 2007
Diesmal die erste rausgerissene und in meinen Blog-Block eingefügte Seite, beigetragen von Nicole. Noch nicht viel, kann ja aber noch werden.
Chemie
- Ingangstung eines chemischen Vorgangs (der Autor)
Europa
- Drogen und Waffelhandel (Stephanie) – Schreckliche Visionen, solange man nicht das Problem der Atomwaffeln in Griff bekommt.
Sonstiges
- „Ich habe einen Verwandten in der Familie.“ (der Autor) – Gar nicht so abwegig, solange die Familie aus mindestens zwei Mitgliedern besteht, ansonsten braucht man schließlich auch nur einen “extender”…
- „Mein Trinken ist trocken.“ (der Autor) – Nettes sprachliches Mittel, aber ansonsten: Alles ist relativ.
Quark der Woche 43 (22.10.07-26.10.07)
Veröffentlicht 27. Oktober 2007 Wöchentlicher Kram Hinterlasse einen KommentarAb sofort mit einer Unterteilung in Fächer.
Durchsagen
- „Liebe Schüler des Musikkurses 12/II! Nur weil es entsprechende Gerüchte geben soll: Ich bin da!“ (Herr Hartwiger)
Sport, männlich
- „Morgen. Wo ist das Heizgebläse?“ (Martin K.)
Deutsch
- „Oder du musst ‘nen Apfel oder eine heiße Zitrone trinken.“
- „Schreib auf: ‚Stoff sammeln‘.“ – „Nee. Ist nicht lustig.“ (Jan)
- „Da liegen Gelbe Seiten vor euch in der Prüfung, genannt Duden.“
- „Ich hab ganz oft ug geschreibt.“
- „Ich kann echt keine Leute leiden, die Kommas weglassen – und erst recht die, die aller 3 Wörter ein Komma setzen!“
- „Wie war das mit dem Genitiv?“ – „Kreon sein Verbot?“
- „Florian Wunder, der Dialektforscher! Kreon und Teiresias reden im griechischen Dialekt!“
- „Meldest du dich? Oder trainierst du nur?“
- Tobias, seines Zeichens ab sofort
SchwätzerKetzer - „Das ist dann die Geschichte, die vor Florian wie ein Wunder steht!“ (sic!)
- „Henry, Vorschlag?“ – „Sie hätten doch in Klammern drunter schreiben können, wie viele Punkte es gewesen wären.“ – „Nein.“ – „Was, so schlecht?“
- „Hallo, Tobias! Ich erlaub mir mal, dich kurz zu unterbrechen!“
- „Es kam der weiße Seher…“ (wahrscheinlich Gandalf der Weiße)
- „Eyh, du kleiner Schowi! Was wird denn das jetzt? Ausgerechnet die Herren, die oben im Theater sitzen!“ (Anmerkung: Im antiken griechischen Theater waren die billigen Plätzen für die weiblichen Mitbürger und sonstige Unfreie vorgesehen.)
- „Vielleicht kichert ja das Zitat, wenn du’s killerst.“ – Es würde schließlich auch nur stinken, wenns man anstreichen würde.
- „Dann erzähl doch mal.“ – „Nein. Dann schauen mich alle an.“ (Florian Wu.)
- „Und das Lustige ist: Florian schreibt, wie er spricht.“ – „Ich kann halt kein Deutsch.“ (Florian Wu.)
- „Johannes, du kaust auf einem Kaugummi?“ – „Ist das eine rhetorische Frage?“ – Sieht sie etwa so aus?
- „Hier plappert sie mit Polyneikes.“ – „Der ist tot!“ – „Das ist ja gerade das Witzige dran!“ – „Das ist nicht witzig, das ist erbärmlich!“ (Tobias und Henry)
Physik
- „Eyh, ich geh doch nicht in ein Pseudowissenschaftszimmer! Zu Herr Schmittat!“ (David)
- „Diese, – – — Ferien haben uns ganz schön aus dem Rhythmus gebracht.“
- „Begriffe wie ‚gleichförmig beschleunigt‘ sind echte Offenbarungseide.“
- „Zieh mal die Wurzel.“ – „Aber sicher. Mund auf!“ (Philipp und Mirco)
- „Martin, Lehrer ist unbestechlich. Bei 1,05 € hört das jedenfalls noch nicht auf.“
- „Das kann doch jeder Siebtklässler!“ – „In der siebten Klasse konnte ich das auch!“ (Philipp)
- „Was die Selbstverpflegung angeht, sind mir da schon lustige Dinge untergekommen: tagelang Spaghetti…“
- „Können wir noch ein bisschen konkreter werden? Du wirst mal später Diplomat, oder wie?“ (@Mathias)
- „So eine Tür ist auch nur ein Mensch, nicht wahr?“ (@Jan, der gerade wieder fleißig personalisiert)
- „Wen habe ich heute noch gar nicht gehört? Dich, Felix – schon seit 100 Jahren nicht mehr!“ – Reife Leistung für 6 Wochen Schule.
Mathematik
- „Wenn man zwei Wochen Ferien macht, kann man auch gleich 10 Wochen machen. Das ist dem Gehirn relativ egal.“ – „Cool.“ (Marc)
- „Wenn du nicht willst, dass ich aus diesem Zettel ein Puzzle mache, dann leg ihn sofort weg!“
- „Eyh Knabe, was hast du denn hier hingeschrieben? Ist das ‘ne Zahl?“
- 6 + 12 = 17 (Gregor alias Hobbyschüler 1)
- „Was? Du hast mal wieder die Hose beim Pinkeln nicht runtergelassen!“ (@Mirco alias Hobbyschüler 2) – Wenn man nicht erwähnt, dass eine Zahlenfolge vom Prinzip her auch nur eine Funktion ist, dann nützen auch die besten Beschreibungen des Definitionsbereiches nichts.
Chemie
- „Die Reaktion läuft nicht spontan ab, sondern erst unter einer Temperatur von −10687 K.“ (David)
- „Sie können Fahrrad fahren?“ – „Und im Stehen pinkeln!“ (Maria)
Ethik
- „Morgen bring ich einen Fachmann mit, der dich umstimmt, Sokrates – und dann zünden wir uns eine an.“
- „Meiner Meinung nach sollte der Rechtsextremismus abgeschafft werden.“ (Sarah) – Richtig so!
- „Karsten! Mund zu, Hände weg!“ – Frage ist jetzt noch, ob von seiner Federmappe oder Fräulein Küster.
- „Du bist alleine? Wo ist denn dein Partner?“ – „In Amerika.“ – „In Amerika? So, ich hab mich schon gewundert, wo die ist.“
- „Jetzt kommen die Grünen! Jetzt gehts um Bäume!“
- „Hallo Gregor!“ – „Hallo Sokrates!!“
- „Es sieht so aus, als ob du noch mal nachdenken solltest.“ – „Hm. Mach ich.“ (Gregor und Robert)
- „Ich fands ein bisschen krass von den beiden, von Todesstrafe zu Bußgeldern umzusteigen.“
- „An dieser Schule gibt es z. B. 70 Individuen der Gattung Lehrer.“
Geografie
- „Achtung, Achtung, eine wichtige Durchsage: Es geht los!“
- „Hat schon jemand mal im Fernsehen gesehen, wenn jemand Helium eingeatmt hat? – Und trotzdem sind einige der Meinung, dass es zu 20% in der Luft vorhanden ist.“
- „Wer Raucher im Kurs hat, ist klar im Vorteil.“ (Jan) – Es reicht natürlich, wenn man im richtigen Augenblick einen funktionierenden Anzünder hat.
- „Rauchen schafft Arbeitsplätze – und selbst, wenns Ärzte oder Politiker sind.“
- „Ich bin heute etwas verwirrt. Wahrscheinlich ändert sich gerade der Luftdruck.“
Gesellschaftskunde
- „Ich musste lesen, dass nach 1990 die SED im Westen die alleinige Volkspartei gewesen sein soll!“
- „Natürlich ist das ein Richter vom Bundesverfassungsgericht – und nicht der vermummte Mann oder ein Krimineller!“
- „Warum sollen ich und die freiheitlich-demokratische Grundordnung sich gegen die Parteien wehren? Kommen die etwa und kidnappen mich mit dem Einkaufswagen?“ – Reflektionen über eine längst (miss)interpretierte Karikatur
- Jacke aus! Wir sind hier nicht aufm Bahnhof!“ (@Cindy)
Englisch
- “At 16, she met his husband.”
- “She hasn’t walked since 30 years.”
- “He was unemployment.”
- “The children help with the homework.”
Quark der Woche 40 (1.10.07-5.10.07)
Veröffentlicht 23. Oktober 2007 Wöchentlicher Kram Hinterlasse einen Kommentar
Wozu man eine langweilige Informatik-Stunde alles benutzen kann…
- „Hach… ich liebe diese unvorbereiteten Grundkurse…“
- „Florian, welche Version gefällt dir am besten?“ – „Die erste. Die steht in meinem Hamburger Leseheft drin.“
- „Darf ich mal unterbrechen?“ – „Hmm. Ja.“ (Florian)
- der Satz von der Erhaltung des Triebs (Susi)
- „Hast du schon mal gesehen, dass aus Rost wieder Fahrrad wird?“
- „Hast du einen Goldzahn?“ – „Wieso?“ – „Die Russen haben alle Goldzähne.“
- „Maria, 5 freiwillige ablaufende Vorgänge!“ – „Erstens: Essen. …?“
- „Wer war Träger der nationalen Gedanken?“ – „Äh, Metternich?“ (Lydia)
- „Wer ist denn Anna Donner?“ – „Gibt’s nicht mehr.“
- „Das Lehrbuch ist noch aus Zeiten, als es der Geografie noch besser ging und es noch Leistungskurse gab.“
- „Robert Vögelchen? Das ist eindeutig dein Material?“
- “I forgot my homework to make.” (Philipp)
- “He’s to old for her. She’s a minority.”
- “I… I… I’m not drugadic’t’d!” (Henry)
- „Scheiße! Der hat Pfefferspray! Da komm ich mit meinem Messer nicht dagegen an!“ (Daniel kommentiert das gerade geschehene Role play)
- “What’s that?” – “Drugs.” (“…what else?”)
- “Last friday I was in the disco –” – “What? Are you killing me?” – “No, not you.”
- “What exactly is ‘a kiss between friends’?” (Tschebby wills wissen)
- “Mum! Every time you make a rebellion!”
- „Frau Krzepek! Man hat doch keinen Partner in der Prüfung!“ – „Doch! Aber nicht in der Prüfung.“
- „Genug Bücher? – Da kann sich ja jeder zwei nehmen.“ (John)
- „Mein Gott, schreit doch nicht immer so ‚Guten Morgen‘! Das dröhnt doch in den Ohren.“
- „John, strahlen sie dich nicht an? Die gaaaaanzen Ableitungen…“
- „Or! Was issen das? Von hier aus in Leipzig ein Ziel bis auf den Zentimeter genau getroffen!“ (Runden, Leute!)
- „Zur ballistischen Kurve habe ich als Pazifist ein gestörtes Verhältnis.“
- „Going to parties is more interesting than watching a good movie with your parents?“ (Caroline)
- “But next weekend you’ll stay home.” – “Okay.” – “And you come home at midnight.” – “…” (wtf?)
- „Das ist doch ätzend.“ – “Yes.” (Jan)
- „Herr Hartwiger, können Sie mal die Schrankwand wegstellen?“ (Martin K.)
Quark der Woche 39 (24.9.07-28.9.07)
Veröffentlicht 21. Oktober 2007 Wöchentlicher Kram Hinterlasse einen Kommentar- „Auf die Plätze, fertig, Michi!!“ (Florian Wu.)
- „Schüler habens gut! Die können an so einem schönen Herbsttag verschlafen.“
- „Was issen altertümliche Kleidung? Ich zeig dir mal meine Jugendweihe-Sachen, da lachst du dich kaputt.“
- „Bush in der Mitte als Kreon: Ich brauchte einen absolutistischen Herrscher…“ (Henry)
- „Florian, bist du noch da? – „Ja, aber warum?“
- „Hast du dich draußen mit jemand getroffen?“ – „Nein, aber das Klo war voll.“ (wtf?)
- der Wiener Kongress 1414/15
- „Ich hab irgendwie Lust, zu euerem letztjährigen Geschichtslehrer die Leviten zu lesen. Obwohl, da müsst ich mich ja selbst kritisieren…“
- „Ich bekomme gleich eine Haarwurzelentzündung!“
- „Und jetzt: Kursiv und fett.“ – „Welche Schriftart?“ – „Times New Roman.“ (Florian Wu.)
- „Affe zu, Klappe tot.“
- „Antigone steckt irgendwann in der Klemme. Da wandelt sich Ismene plötzlich.“
- „Das ist böse, wenn man das Gesetz bricht?!“
- „Or, ‚könnte‘ – was für ein schönes Modalverb!“
- „Nehmen wir mal an, Kreon sei Angela Merkel. Wer ist dann Antigone?“ – „Eine Terroristin?“
- „Die Mäeutik setzt sich aus verschiedenen Bereichen zusammen. –“ – Ja, warte mal, ich setz mich erst mal hin. Das kann noch länger dauern.“ (@Hans)
- „Man muss da noch dazu sagen, dass das so nicht stimmt.“ („…was ich hier sage“) (Hans)
- „Als ob die heutige Jugend dankbar wäre für Bildung!“
- „Mein Name ist Karsten. Womit kann ich dir helfen, Sokrates?“
- (zur Kursfahrt) „Jo, Klo gäbe es auch im Bungalow.“ – „Super Sache, eindeutig beschlossen!“
- „Wir versuchen, in ne größere Stadt zu kommen.“ – „Auf Usedom gibt es aber keine größere Stadt.“ – „Na mal sehen, ob in die Herberge überhaupt 130 Leute reinpassen…“
- „Der albernste Sport meiner Meinung nach: Eiskunstlaufen. Was willste da schon groß messen?“
- „Die Hypotenuse ist… oh, ist das lange her…“ (Marc)
- „Na klar ist das der Sinussatz. Streit nicht mit mir!“
- absolute Luftfeuchtigkeit = relative Luftfeuchtigkeit + maximale Luftfeuchtigkeit (John)
- „John Scholz, du störst. Aber nicht mehr lange.“
- „Fertisch?“ – „Na klar.“ – „Wie kann ich denn da auch fragen…?“ (Jan)
- „Und bei 0°C?“ – „195% Luftfeuchtigkeit!“ (Gregor Scha.)
- „Du hast jetzt 2 Jahre Eingewöhnungszeit. Markenzeichen von Frau Krause ist Fingerknacken.“
- „Schnitzel fehlt heute.“ – „Schn…?!“ – „Philipp!“
- „Ja, dass man Geräusche nicht hören kann, ist ja allgemein bekannt.“ (Jan)
- „Die Beschleunigung ist die Gewichtskraft.“ (Mirco)
- „Waren wir bei Stichpunkt Nummer 2? Ich schau mal bei Gregor, meinem Experten in Thema Heftführung…“
- „Ich würde jetzt nach tw auflösen.“ – „Da wollen wir ja schon die ganze Zeit hin!“ (Marc)
- „Wie jeder sieh, waren die Entfernungen bei 30° und 60° Abwurfwinkel gleich. — Wer hat die Kreidestriche weggewischt?“
- „Guck mal, ich hab fast keine Fehler!“ – “Unglaubable!”
- “Name a very active German sentence!” – „Ich passe ganz besonders im Unterricht auf.“
- „Einen Knopf drücken? Sag doch ‚die Freundin‘!“
- „Der Schüler wird im Englisch-Unterricht eingeschlafen.“ (Passivbildung)
- „Gegenteil von ‘I read a lot’?“ – “I read not a lot.” (Karsten)
- “I wasn’t very happy when I didn’t find her new book last week when I wasn’t in London.” (hypernegative)
- „An welche moderne Musikform erinnert dieser syllablische Gesang?“ – „An den Rap.“ – „Okay, das ist eine sehr moderne Form.“ (Markus)
- „Könnten Sie mir den Zettel geben? Das wäre sehr freundlich.“ – „Schlecht.“ – „Nein, freundlich.“